
Chapatis
In Nordindien werden Chapatis täglich zu Currys gereicht, während Naan-Brote besonderen Anlässen wie Hochzeiten vorbehalten sind.
Zusammen mit der heiligen Kuh und ihren authentischen Aromen werden deine Gerichte so richtig köstlich! Log dich ein oder erstelle ein Konto.
Erstelle ein Konto und werde Teil der Yaksha Community, wo du deine aktuellen oder bisherigen Bestellungen verfolgen kannst, bevor du dein duftendes Paket mit tausend Geschmacksrichtungen erhältst.

In Nordindien werden Chapatis täglich zu Currys gereicht, während Naan-Brote besonderen Anlässen wie Hochzeiten vorbehalten sind.
Mehl und Salz in einer Schüssel vermischen.
Das Wasser nach und nach hinzufügen und dabei kneten, bis ein relativ trockener Teig entsteht.
Den Teig in 4–5 Portionen teilen, zu Kugeln formen und jedes Chapati auf etwas Mehl mit einem Nudelholz zu einem Kreis ausrollen.
Eine Pfanne erhitzen und die Chapatis nacheinander darin backen. Sobald sich Blasen auf der Oberfläche bilden, das Chapati wenden und weiterbacken, bis es aufgeht. Das Chapati leicht andrücken und wenden, damit es leicht bräunt.
Das Chapati wenden, bis beide Seiten braune Flecken aufweisen.
Die Chapatis im Ofen warm halten.
Mehl und Salz in einer Schüssel vermischen.
Das Wasser nach und nach hinzufügen und dabei kneten, bis ein relativ trockener Teig entsteht.
Den Teig in 4–5 Portionen teilen, zu Kugeln formen und jedes Chapati auf etwas Mehl mit einem Nudelholz zu einem Kreis ausrollen.
Eine Pfanne erhitzen und die Chapatis nacheinander darin backen. Sobald sich Blasen auf der Oberfläche bilden, das Chapati wenden und weiterbacken, bis es aufgeht. Das Chapati leicht andrücken und wenden, damit es leicht bräunt.
Das Chapati wenden, bis beide Seiten braune Flecken aufweisen.
Die Chapatis im Ofen warm halten.
En Inde, le gaz permet une cuisson parfaite mais une poêle plate sur un feu vif donne un bon résultat.

Küchenchef im Restaurant Ottolenghi, Mandarin Oriental, Genf
Im Ottolenghi Genf haben wir uns für Yaksha entschieden – wegen der außergewöhnlichen Qualität und der unvergleichlichen Frische ihrer Gewürze. Ihr Koriandersamen war eine echte Entdeckung, und ihr grüner Kardamom ist aus unserer Küche nicht mehr wegzudenken. Doch nicht nur der Geschmack überzeugt – es ist auch ihr nachhaltiges Engagement, das den Unterschied macht. Mit den Gewürzen von Yaksha wird jedes Gericht, das wir im Ottolenghi servieren, zu einem raffinierten Erlebnis, reich an Aromen und Emotionen.

Chefkoch im Grand Hotel du Lac *****, Restaurant "Esprit par Guy Ravet", Vevey und Restaurant Esprit Ravet im Bernerhof, Gstaad & Präsident der Grandes Tables de Suisse
Ich habe noch nicht alles ausprobiert, aber ich habe mich am Ceylon-Zimt erfreut, sein Duft ist intensiv und so komplex. Zimt wird oft banalisiert, aber dieser hier ist grossartig. Man spürt die Suche nach Qualität und sein Duft hat mich an meine Reise nach Indien erinnert". Ich hatte auch viel Freude an der Goldenen Milch... vor einigen Wochen, als noch alles verschneit war, war es eine köstliche Art, sich nach einem ausgiebigen Waldspaziergang aufzuwärmen."

Küchenchef und Geschäftsführer des Restaurants Beef'Or in Lausanne und Sion
Als ich Jenny und Sylvain kennenlernte, entdeckte ich zwei passionierte Menschen mit einem hübschen kleinen Schatz im Gepäck. Gewürze mit Rückverfolgbarkeit, und reichen und präzisen Geschmäckern und Aromen. Eine Freude für die Küche!