
Maniok mit Kokos
Die Maniokwurzel passt hervorragend zu Currygerichten mit Soße. Dieses leicht nach Kokos duftende Maniokpüree liefert dir glutenfreie Stärke und Ballaststoffe.
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Die Maniokwurzel passt hervorragend zu Currygerichten mit Soße. Dieses leicht nach Kokos duftende Maniokpüree liefert dir glutenfreie Stärke und Ballaststoffe.
Den Maniok schälen und in einer mit Salzwasser gefüllten Schüssel einweichen lassen.
Nach 20 Minuten abtropfen lassen und den Maniok in 1–2 cm große Würfel schneiden.
Die Würfel in einen Topf geben, mit Wasser bedecken und zum Kochen bringen. Sobald das Wasser kocht, salzen und etwa 20 Minuten kochen lassen. Mit einer Gabel einstechen, um die Garheit zu prüfen, abgießen und beiseitestellen.
Kokosöl in den Topf geben, Knoblauch mit Kreuzkümmel, Curryblättern, Kurkuma, Chili und Kokosnuss anbraten und mit Wasser ablöschen. Die Maniokwürfel hinzufügen.
Umrühren und die Masse zu einem Püree verarbeiten.
Mit Salz und Pfeffer würzen.
Den Maniok schälen und in einer mit Salzwasser gefüllten Schüssel einweichen lassen.
Nach 20 Minuten abtropfen lassen und den Maniok in 1–2 cm große Würfel schneiden.
Die Würfel in einen Topf geben, mit Wasser bedecken und zum Kochen bringen. Sobald das Wasser kocht, salzen und etwa 20 Minuten kochen lassen. Mit einer Gabel einstechen, um die Garheit zu prüfen, abgießen und beiseitestellen.
Kokosöl in den Topf geben, Knoblauch mit Kreuzkümmel, Curryblättern, Kurkuma, Chili und Kokosnuss anbraten und mit Wasser ablöschen. Die Maniokwürfel hinzufügen.
Umrühren und die Masse zu einem Püree verarbeiten.
Mit Salz und Pfeffer würzen.
La racine de manioc se conserve environ deux semaines au frigo et se sert en accompagnement comme des pommes de terre vapeur.

Küchenchef im Restaurant Ottolenghi, Mandarin Oriental, Genf
Im Ottolenghi Genf haben wir uns für Yaksha entschieden – wegen der außergewöhnlichen Qualität und der unvergleichlichen Frische ihrer Gewürze. Ihr Koriandersamen war eine echte Entdeckung, und ihr grüner Kardamom ist aus unserer Küche nicht mehr wegzudenken. Doch nicht nur der Geschmack überzeugt – es ist auch ihr nachhaltiges Engagement, das den Unterschied macht. Mit den Gewürzen von Yaksha wird jedes Gericht, das wir im Ottolenghi servieren, zu einem raffinierten Erlebnis, reich an Aromen und Emotionen.

Chefkoch im Grand Hotel du Lac *****, Restaurant "Esprit par Guy Ravet", Vevey und Restaurant Esprit Ravet im Bernerhof, Gstaad & Präsident der Grandes Tables de Suisse
Ich habe noch nicht alles ausprobiert, aber ich habe mich am Ceylon-Zimt erfreut, sein Duft ist intensiv und so komplex. Zimt wird oft banalisiert, aber dieser hier ist grossartig. Man spürt die Suche nach Qualität und sein Duft hat mich an meine Reise nach Indien erinnert". Ich hatte auch viel Freude an der Goldenen Milch... vor einigen Wochen, als noch alles verschneit war, war es eine köstliche Art, sich nach einem ausgiebigen Waldspaziergang aufzuwärmen."

Küchenchef und Geschäftsführer des Restaurants Beef'Or in Lausanne und Sion
Als ich Jenny und Sylvain kennenlernte, entdeckte ich zwei passionierte Menschen mit einem hübschen kleinen Schatz im Gepäck. Gewürze mit Rückverfolgbarkeit, und reichen und präzisen Geschmäckern und Aromen. Eine Freude für die Küche!